Ein Impressum für Ihre Facebook-Fanpage

Im folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie ganz leicht ein Impressum für Ihre Facebook-Fanpage einrichten können. Dazu nutze ich das kostenlose Angebot von 247Grad, die einen Tab zur Verfügung stellen, der sich ganz einfach auf Ihrer Fanpage integrieren lässt.

Schritt eins:
Melden Sie sich bei Facebook an und rufen Sie dann die TabmakerSuite von 247 Grad auf. Wählen Sie unten rechts das Paragraphensymbol “Impressum”:

 

Schritt zwei:
Wählen Sie Ihre Fanpage bei “Füge diese Anwendung hinzu” aus und klicken Sie auf “Tabmaker Imprint hinzufügen”:

 

Schon erscheint in der Info Ihrer Fanpage der Tab “Impressum”:

 

Schritt drei:
Füllen Sie Ihr Impressum: Berücksichtigen sollten Sie die Adresse Ihres Unternehmens, Kontaktdaten und Ihre Umsatzsteuer-ID:

Behilflich ist Ihnen dabei auch eRecht24.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen beim Einrichten Ihres Impressums! Wenn noch Fragen offen sind, hinterlassen Sie mir hier eine Nachricht in den Kommentaren.

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goldmarie in der aktuellen “Wirtschaft heute”:

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BioFach 2012

In diesem Jahr ist goldmarie leider nicht mit einem Stand vertreten. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind.

Am 17. Februar bin ich von Morgens bis Abends vor Ort und für Termine jeglicher Art offen. Wer Interesse an einem gemeinsamen Kaffee hat: 0 22 06 / 91 90 860 oder sw@goldmarie-kommunikation.de

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QR-Code mit Bild oder Logo selbst erstellen

Es gibt zwei Möglichkeiten einen QR-Code, der z. B. auf die eigene Webseite verweist, mit einem Bild oder Logo auszustatten. Bei der einen Variante ist das Bild / Logo in den Code integriert, bei der anderen sitzt es mittig und klein vor dem Code.

Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile und fordern gewisse Voraussetzungen.

 

LOGO IM QR-CODE

Hier sind die Farben entscheidend. Es müssen Buntfarben sein, schwarz / weiß-Bilder oder -Logos funktionieren nicht. Die Farben müssen satt, also klar erkennbar sein – dürfen nicht zu hell sein.

Und so funktioniert´s:

1.
QR-Code Generator aufrufen (z. B. www.qrcode-generator.de oder qrcode.kaywa.com), für eine zu verlinkende Webseite “URL” auswählen, die gewünschte URL vollständig eingeben und auf „erstellen“ oder „generate“ klicken.

2.
Laden Sie das Bild Ihres QR-Codes auf Ihren Computer, öffnen Sie es in einem Bildbearbeitungsprogramm – ich verwende hier Photoshop CS5 – und erstellen Sie durch Doppelklick auf die Hintergrundebene im Ebenenreiter eine „Ebene 0“.

3.
Öffnen Sie Ihr Bild / Logo ebenfalls im Bildbearbeitungsprogramm und wählen Sie den gewünschten Ausschnitt mit dem Auswahlwerkzeug aus. Kopieren Sie Ihre Auswahl (STRG oder Apfel C), wechseln Sie zum Bild vom Code und fügen Sie die Auswahl ein (STRG oder Apfel V).

4.
Nun legen Sie die eingefügte Ebene im Ebenenreiter unter die Ebene 0 mit dem Code.

5.
Über den Menüpunkt Auswahl gelangen Sie an die Funktion Farbbereich. Hier wählen Sie bitte die weiße Fläche aus (einfach mit der Pipette auf die Fläche klicken und die Toleranz auf 100% stellen).

6.
Jetzt wechseln Sie auf die Ebene mit Ihrem Bild / Logo, ziehen es im Ebenenreiter in der Reihenfolge wieder nach oben und drücken die Löschtaste (Fortgeschrittene können vorher eine Maske erstellen).

7.
Der Code stellt sich jetzt durch Ihr Bild / Logo dar. Die Ebene 0 können Sie löschen und Ihren eigenen Code im gewünschten Format abspeichern.

In jedem Fall am Bildschirm oder anhand eines Ausdrucks prüfen, ob Ihr QR-Scanner den Code erkennt!

 

QR-CODE MIT LOGO

Der Clou ist, dass QR-Codes kleine Fehler tolerieren. Das heißt, ein Großteil der Pixel muss für den Scanner erkennbar sein, der Rest kann fehlerhaft, also auch bedeckt sein. Sie haben einen kleinen Bereich zur Verfügung, um Ihr Logo zu platzieren.

So funktioniert´s:

1.
QR-Code Generator aufrufen (z. B. www.qrcode-generator.de oder qrcode.kaywa.com), für eine zu verlinkende Webseite “URL” auswählen, die gewünschte URL vollständig eingeben und auf „erstellen“ oder „generate“ klicken.

2.
Laden Sie das Bild Ihres QR-Codes auf Ihren Computer und öffnen Sie es in einem Bildbearbeitungsprogramm.

3.
Öffnen Sie Ihr Bild / Logo ebenfalls im Bildbearbeitungsprogramm und wählen Sie den gewünschten Ausschnitt mit dem Auswahlwerkzeug aus. Kopieren Sie Ihre Auswahl (STRG oder Apfel C), wechseln Sie zum Bild vom Code und fügen Sie die Auswahl ein (STRG oder Apfel V).

4.
Jetzt verkleinern Sie Ihr Logo, so dass nur wenige Pixel vom QR-Code bedeckt werden.

5.
Probieren Sie gleich am Bildschirm aus, ob Ihr Logo klein genug ist und Ihr Code funktioniert.

Bei beiden Varianten gilt: Der Code muss groß genug und deutlich abgebildet werden, egal ob Sie ihn digital oder im Printbereich nutzen wollen. Sollten Sie digtial drucken wollen, testen Sie den ersten Ausdruck! Im Digitaldruck könnte Ihr Code so „verschwimmen“, dass er nicht mehr leserlich ist.

 

Falls Sie Hilfe benötigen: 0 22 06 / 91 90 860 oder sw@goldmarie-kommunikation.de

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goldmarie bleibt, der Zusatz GbR entfällt.

Der Jahresbeginn grüßt mit einer Veränderung, die ich teils mit einem lachenden und teils mit einem weinenden Auge betrachte: Meine Partnerin Katja Henn, zuständig für Projektmanagement, möchte sich auch nach dem Mutterschutz ganz ihrer jungen Familie widmen. Über ihr privates Glück freue ich mich sehr, werde sie aber an meiner Seite vermissen.

goldmaries Leistungen rund um nachhaltige Kommunikation bleiben Ihnen natürlich erhalten. Ich, Susanne Wiemer bin nun alleinige Inhaberin und nach wie vor zuständig für Design & Text. Unterstützung erhalte ich weiterhin aus meinem freien und bewährten Netzwerk:

.Dr. Ulrike Schupp / PR & Text
.Dr. Katja Flinzner / Übersetzung & Lektorat
.Marc Daum / Regie & Filmproduktion

Kommunikationskonzepte und -Maßnamen für die Bereiche Print, Web und Film erhalten Sie bei goldmarie also auch 2012 aus einer Hand. Wir freuen uns auf spannende Projekte und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren bestehenden und neuen Kunden.

Mit besten Wünschen
Susanne Wiemer – goldmarie

 

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Sei ein Engel – versende nachhaltige Weihnachtsgrüße

Nachfolgend finden Sie ein paar Ideen für einen Gruß oder ein Mailing zu Weihnachten. Damit Sie sich vorstellen können, wie Ihre Weihnachtspost in Ihrem Corporate Design aussehen kann, haben wir unseren Vorschlägen beispielhaft einen goldmarie-Look verpasst.

 

Bäume verschenken

Die Schülerinitiative “Plant for the Planet” bietet Ihnen die Möglichkeit Bäume zu spenden, die von Kindern weltweit als Symbol für Klimagerechtigkeit, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit verpflanzt werden. Schenken Sie Ihren Kunden Ihre gespendeten Bäume. Anhand von Spendennummern kann online verfolgt werden, wo die Bäume gepflanzt wurden.

Wie zu jeder Jahreszeit bei Drucksachen bitte auf FSC-zertifiziertes oder Recycling-Papier und Ökodruckfarben achten!

 

Fair gehandelte Schokolade

Keine neue Idee, trotzdem eine Aufmerksamkeit, die jedem schmeckt. Es ist nur zu beachten, dass es sich um hochwertige und fair gehandelte Schokolade handelt. Sie möchten schließlich mit Genuss & Engagement punkten. Oder mögen Sie die Schokolade aus billigen Adventskalendern?

 

Kabloom: Lass Blumen sprießen

Diese schick verpackten Blumen-Bomben wachsen überall, wo sie hingeworfen werden. Ob im eigenen Garten, auf einer Verkehrsinsel oder in der Fußgängerzone – bei Guerilla Gärtnern sehr beliebt!
Nett verpackt und mit einer originellen Botschaft ist das ein überraschendes Mailing zu Weihnachten oder Neujahr.

 

Recyclebares Geschenkpapier

Möglicherweise helfen Sie mit diesem Mailing einem Geschäftspartner aus der Klemme: Geschenke wurden in einer Hetzjagd am Wochenende besorgt, aber am Heiligen Abend fällt auf, dass das Geschenkpapier fehlt.
Warum also nicht schenken, was dieser Tage dringend benötigt wird: Zauberhaftes Geschenkpapier aus Recycling-Papier.

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O‘zapft is – mit Sonnenenergie an die Arbeit.

Endlich ist sie installiert und produziert Strom: unsere Solaranlage. Doch es war kein leichter Weg und zu unserem Glück wurde die Subvention nicht, wie zuvor angekündigt, schon Anfang Juli gekürzt.

Mehrere Anbieter standen zur Auswahl. Natürlich wollten wir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch einen Anbieter, der nicht aus rein wirtschaftlichen Gründen Solaranlagen installiert, sondern aus Überzeugung.

Ein besonders engagierter Berater hat uns oft und lange telefonisch kontaktiert. Dabei ging es nicht nur um die Module und die einzusetzende Technik, sondern auch um eine Besonderheit: Die Solaranlage sollte auf ein Flachdach mit Attika, welche Schatten wirft. Die gemeinsam gefundene Lösung: Die Module werden mit Kies beschwerten Wannen verschraubt und auf einem Unterbau aus Holzbalken platziert, so dass der Schatten die Module durch die gewonnene Höhe nicht erreicht.

Gesagt getan. Der Unterbau wurde gezimmert und die Solaranlage konnte kommen.

 

 

Doch kaum war der Zuschlag erteilt, ließ das Engagement nach. Am Tag der geplanten Installation, einem Samstag, erschien niemand. Telefonisch war niemand zu erreichen. Wir hatten alles vorbereitet, auch einen Artikel hier im Blog angekündigt – umsonst. Montags erfuhren wir, dass der Kies-Lieferant nicht rechtzeitig liefern konnte.

Der nächste Termin hätte sich beinahe wieder verschoben, weil der Kies-Lieferant erst am späten Vormittag Steinplatten und nicht Kies lieferte und die Installateure auf einer anderen Baustelle beschäftigt waren. Doch nach einigen emotionalen Telefonaten rückten die Arbeiter schließlich an.

Es stellte sich heraus, dass die Wannen zu weich und flexibel waren, um auf der Holzkonstruktion zu halten. Das Solarunternehmen hatte sich die Situation vorab nicht angeschaut, was in unserem speziellen Fall durchaus sinnvoll gewesen wäre. Es hieß sogar, man hätte nicht davon gewusst und der Berater, mit dem wir alles besprochen hatten, war plötzlich nicht mehr erreichbar. Erst war er im Seminar, dann im Urlaub.

 

 

Es herrschte allgemeine Ratlosigkeit und es zogen einige Tage ins Land bis man sich dazu entschied, Aluschienen auf der Holzkonstruktion anzubringen, die die Wannen stabilisieren sollen. Das half schließlich und die Installation konnte abgeschlossen werden.

Nach der Verzögerung und dem insgesamt schlechten Service müsste man meinen, das Solarunternehmen wäre uns freundlich gestimmt gewesen, als sich eine Abschlagszahlung aufgrund einer Störung von Telefonie und Internet um zwei Tage verzögerte. Stattdessen drohte man uns mit rechtlichen Schritten.

In einem abschließenden Gespräch, diesmal vor Ort, entschuldigte sich der Berater von einst und räumte Fehler ein, was uns aber nicht dazu ermutigt, diesen Anbieter zu empfehlen. Wir haben dazu gelernt: Zukünftig werden wir keine Aufträge ohne persönliches Gespräch vor Ort erteilen.

Jetzt hoffen wir, dass sich der Spätsommer von seiner sonnigen Seite zeigt und goldmarie ab Anfang Oktober mit Strom versorgt.

 

 

goldmarie zieht um! Ab Oktober lautet die Anschrift: Büscherhöfchen 35, 51491 Overath – Telefon- und Faxnummer folgen.

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Öko und Druckfarbe – passt das zusammen?

Nachhaltige Kommunikation begreifen wir als Prozess. Nicht das 100%-nachhaltige Produkt steht im Vordergrund, sondern die schrittweise Verbesserung der Produkte und Prozesse. Das gilt intern für die goldmarie GbR, aber auch für die Schritte vor und nach unserer Arbeit.

Heute möchten wir über Öko-Druckfarben informieren. Eine Druckerei mit der wir inzwischen eng zusammenarbeiten, nutzt diese Öko-Druckfarben und erzielt tolle Ergebnisse damit.

Öko-Druckfarben enthalten keine Mineralöle

Druckfarben bestehen im Allgemeinen aus Farb-, Binde-, Lösungs- und Hilfsmitteln. Selbst bei konventionellen Farben werden heute nicht mehr synthetische Bindemittel verwendet, sondern natürliche, wie Lein-, Soja- und Rizinusöl.

Der Unterschied liegt im Detail – in den Farbmitteln: Farbpigmente allein sind nicht druckbar und werden auch mit Bindemitteln versetzt. Konventionell wird hier Mineralöl verwendet. Bei Öko-Druckfarben werden die Pigmente mit Pflanzenölfettsäuren gebunden. Diese Öle bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und sind leichter abbaubar.

Öko-Druckfarben und isopropylalkohol-freier Druck

Noch mehr Gutes kann eine Druckerei tun, indem sie Öko-Druckfarben mit isopropylalkohol-freiem Druck verbindet. Isopropylalkohol wird im Druck als Feuchtmittel verwendet, verursacht aber nachweislich Reizungen der Augen und Schleimhäute und trägt unmittelbar zum Treibhauseffekt und Klimawandel bei. “Isopropylalkohol-frei” bedeutet nicht, dass ganz auf Isopropylalkohol verzichtet wird. Anstelle von drei bis fünf Prozent im konventionellen Druck, verwenden ökologisch ausgerichtete Druckereien weniger als zwei Prozent.

Einwandfreie Ergebnisse mit Öko-Druckfarben

Die Qualität von Drucksachen ist von der gesamten Verarbeitung und somit von der Druckerei abhängig. Einen Unterschied der Farbigkeit konnten wir bisher nicht ausmachen. Ganz im Gegenteil: Mit den Druckerzeugnissen der Öko-Druckerei unseres Vertrauens sind wir rundum zufrieden.

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B-Seiten – Corporate Design Entwürfe

Zu unseren Logo- und Corporate Design-Entwicklungen gehören standardmäßig zwei Entwürfe. Unsere Kunden erhalten eine umfassende Konzeption in der wir zwei Ideen ausführlich präsentieren.

Heute zeigen wir Ihnen Auszüge aus unseren “B-Seiten”, Entwürfe, die nicht gewählt wurden. Wir finden, sie sind zu schade um im digitalen Müll zu enden:

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Täglich grüßt der Stromverbrauch

Die Bewohner der Tidy Street in Brigthon/England haben im April fleißig an der Reduzierung Ihres Stromverbrauchs gearbeitet. Kein Wunder, ihr Verbrauch wurde ihnen tagtäglich vor Augen geführt:

 



Die freiwilligen Teilnehmer wurden mit Zählern versorgt, die aufzeichneten, wieviel Strom in ihrem Haushalt genutzt wurde. Alle 24 Stunden wurde der Verbrauch der teilnehmenden Haushalte zusammengerechnet und mit Sprühkreide auf der Straße veröffentlicht. Anhand der wachsenden Grafik wurde deutlich ob der Verbrauch zu- oder abgenommen hat. Zum Vergleich wurde eine Verbauchslinie einer anderen Region Großbritanniens der eigenen gegenübergestellt. So motivierte nicht nur die stete Erinnerung an den Verbrauch, es wurden durchaus auch Wettkampfgeister geweckt, die sofortige Erfolge zeigten.

 

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